Start Projekte

Wir lernen viel über unsere neue Heimat und wir helfen denjenigen, die neu nach Deutschland kommen. Es ist gar nicht einfach, sich zurechtzufinden - vor allem wenn man noch nicht die Sprache kann. Deshalb helfen wir uns gegenseitig, zu übersetzen und gute Tipps zu geben.

Im Juli 2015 startete das Projekt "Salam Bayern - gemeinsam aktiv!" im Fachprogramm Integration des BJR. Dank der großzügigen Spende der Koch-Ebersperger-Stiftung KES ist auch die erforderliche Kofinanzierung gesichert.

Partizipation und Orientierung: Für das Programm gibt es bereits viele Ideen der jungen Leute - gerade mit anderen Jugendgruppen und Jugendverbänden in Kontakt kommen, gemeinsam Spass haben und neues lernen, Freundschaften schließen, Kontakte knüpfen, Seminare zur Partizipation und politischer Bildung organisieren. So kann die Willkommenskultur mitgestaltet werden.

So wurde nach dem Beitrag auf dem Fachtag des KJR München-Stadt "Junge Flüchtlinge in München" gleich eine Reise nach Regensburg und dort gemeinsam mit der KJG interessante Aktivitäten geplant. Mojtaba, Koro und Mohammad organisierten die Gruppe und halfen mit, das Programm auf die Beine zu stellen.

Im September wurden wir von der Jugend des THW Technisches Hilfswerk eingeladen. Es war interessant, die jungen Leute aus Bayern, Baden-Württemberg und aus Südtirol zu sprechen. Die einen sind ganz interessiert und wollen viel wissen - andere sind skeptisch - und dann gibt es noch welche, die haben Vorurteile. Oder schließen von einzelnen unguten Erfahrungen auf alle. Es ist unsere Aufgabe, mit allen im Gespräch zu bleiben.

Unser Projekt erweckt viel Interesse und es gibt viele Einladungen in ganz Bayern. So sind wir auch nach Starnberg eingeladen worden und in Garmisch-Partenkirchen konnten wir bei der Zukunftswerkstatt mitmachen.

Wir freuen uns, wenn viele neue Freundschaften entstehen. Und dass wir gemeinsam gegen Hass, Diskriminierungen und Rassismus vorgehen. Es ist eine ganz schwierige Zeit. Aber gemeinsam können wir es schaffen.

Gemeinsam aktiv werden - Freundschaften schließen - neue Perspektiven entwickeln.

BJR Logo Wir danken für die finanzielle Förderung aus dem Fachprogramm Integration  des Bayerischen Jugendrings

 

Klimaschäden und Flucht

Steigende Temperaturen führen zu noch mehr Hungerkrisen. Überschwemmungen vernichten Ernten und zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen, um neue (Über-)Lebensorte zu suchen. Die Klimakrise verschärft sich. http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=8256

Wann werden endlich tatsächlich Konsequenzen gezogen? Der herrschende Produktions- und Lebensstil muss sich ändern. Und dafür braucht es auch Bildungsarbeit.Zum zweiten Mal findet dieses Projekt für und mit jungen Flüchtlingen zum Thema Erneuerbare Energien und Berufsorientierung statt. Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung bei der Landeshauptstadt München / Referat für Gesundheit und Umwelt, bei der Koch-Ebersperger-Stiftung und bei unseren engagierten heimaten-Mitgliedern.

logo RGU neues Logo KES

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Abdullah, Nikola, Mohammad, Sinan, Hadji haben im März 2013 die heimaten-Jugend beim KJA Kreisjugendausschuss vorgestellt.

Im Juni 2013 wurde auf der Frühjahrsvollversammlung des KJR München-Stadt über die Aufnahme als Jugendverband abgestimmt.

juni 2013 Aufnahme in KJR

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Und am Ende hat alles super geklappt! Auch wenn das Wetter alles andere als sonnig und angenehm war - kamen alle vom Wochenende in den Bergen zufrieden zurück. Yasin und Mohammad aus der heimaten-Jugend und Ulli und Steffi vom Verein haben eine Gruppe junger Flüchtlinge zu einem tollen Winter-Wochenende begleitet.

Der Dank geht an Children for a better world/Jugend hilft. Und auch Think Big (telefonica O2) hat uns nun für dieses Projekt eine kleine finanzielle Förderung gegeben.

 

Gruppenfoto WE Lichtenbachhütte

 

Ein wunderbares Wochenende verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Verein Guat´s Klima http://www.guatsklima.de/Page9.html und die jungen Flüchtlinge von heimaten e.V. Trotz der sprachlichen Herausforderungen - von 19 Teilnehmern wurden insgesamt 10 verschiedene Sprachen gesprochen - klappte es hervorragend. Auch wenn nicht immer geklärt werden konnte, ob das, was am Ende bei der Übersetzung in die letzte Sprache herauskam viel Ähnlichkeit hatte, mit dem was am Anfang gesagt wurde. Der Spass war dem nicht abträglich.

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